Wie erreicht man eine Bruststraffung?
Eine Bruststraffung wird angewandt bei Patientinnen, die unter einer hängenden, schlaffen Brust leiden. Es besteht ein überschüssiger Hautmantel und das Bindegewebe kann die Brust nicht in Form halten. Ein operativer Eingriff mit Entfernung der überschüssigen Haut und Neuformung der Brustdrüse bewirkt eine Verkleinerung. .
Wie wird ein solcher Eingriff durchgeführt?
Durch einen um die Brustwarze und einen senkrecht nach unten führenden Schnitt wird das überschüssige Hautgewebe entfernt, die Brust neu geformt und verankert. Manchmal ist auch ein quer verlaufender Schnitt in der Brustfalte notwendig. Sollte zuviel Drüsen- und Fettgewebe vorhanden sein, wird dieses im unteren Bereich der Brust entfernt. Es verbleibt eine um die Brustwarze führende Narbe, eine senkrechte und evtl. zur Seite geneigte Narbe (L-förmig oder umgekehrtes T).
Wie ist der Verlauf nach einer Bruststraffung?
Nach einer Bruststraffung oder Reduktionsplastik sind die Brüste in den ersten Tagen empfindlich und geschwollen. Leichte Schmerzen sind möglich. In regelmäßigen Abständen muss der Heilverlauf von Ihrem Arzt kontrolliert werden. Am Anfang werden straffe Verbände angelegt, die nach einigen Tagen durch einen stützenden Verband ersetzt werden können. Die Narben werden einige Monate lang verhärtet und rötlich sein. Danach verblassen sie. Sie sollten aber mindestens sechs Monate nicht der Sonne ausgesetzt werden.
Bruststraffung und Implantate